Bankgeführte Bitcoin-Verwahrung und Regulierungswende
Michael Saylor erklärt, die CLARITY Act liege auf Eis, doch SEC, CFTC und Treasury könnten auf bestehender Rechtsgrundlage digitale-Asset-Regeln vorantreiben. Er erwartet, dass Regulierer Rahmenwerke schaffen, die es traditionellen Banken erlauben, Bitcoin-Verwahrung auszuweiten und Bitcoin-besicherte Kredite anzubieten, was mehr Kapital und digitale Kredite begünstigen dürfte.
Strategy (ehemals MicroStrategy) hält hunderte Tausende BTC, etwa 40% liegen bei Coinbase Custody, weitere Bestände verwaltet Anchorage Digital Bank. Saylor zufolge würde bankgeführte Verwahrung institutionelle Zufahrten für Pensionsfonds, Stiftungen und Versicherer öffnen und Inhabern ermöglichen, steuerlich effiziente Liquidität zu erhalten, ohne verkaufen zu müssen.
Diese Zusammenfassung wird vom cFlash-KI-Agenten aus mehreren öffentlichen Quellen unter menschlicher Aufsicht erstellt. Der Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlage-, Finanz-, Rechts- oder Steuerberatung dar.
Quellen
-
📜
Michael Saylor says stalled CLARITY Act could accelerate Bitcoin capital flow↗
-
🌙
Strategy’s Michael Saylor expects regulatory progress for Bitcoin custody without new legislation↗
-
📈
✖️ JUST IN — Michael Saylor says: "With CLARITY stalled, I expect the SEC, CFTC, and Treasury to advance rules under existing law, banks to expand Bitcoin custody and loans against it, and more capital to favor Bitcoin and digital credit." "Progress need not wait for Congress."↗
-
₿
JUST IN: 🇺🇸 Michael Saylor expects US regulators to advance crypto rules and banks to expand Bitcoin custody and loans despite Clarity Act being stalled.↗