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IBM und Swift: integrierte tokenisierte Einlagen und On‑Premises

IBM teilte mit, dass seine Digital Asset Haven‑Plattform jetzt an Swifts blockchainbasiertes Shared Ledger angeschlossen werden kann, sodass Banken tokenisierte Einlagen anweisen und rund um die Uhr bewegen können. Die Verbindung erfolgt ĂŒber einen Beta ISO 20022 Messaging Adapter, wodurch Institute vertraute Banken‑Nachrichtenformate nutzen können, statt spezielle Krypto‑Workflows zu implementieren. Swifts Ledger basiert auf einer EVM‑kompatiblen Architektur und zeichnet Interbank‑Zahlungsverpflichtungen auf, wĂ€hrend die endgĂŒltige Abwicklung weiterhin ĂŒber bestehende Bankeninfrastrukturen wie RTGS, Korrespondenzbanking oder vereinbarte Mechanismen erfolgen kann.

Parallel zur Swift‑Anbindung hat IBM eine On‑Premises‑Beta fĂŒr IBM Z und IBM LinuxONE eröffnet, damit regulierte Institute Software und SchlĂŒsselverwaltung im eigenen Rechenzentrum betreiben können, ohne auf öffentliche Cloud‑Dienste angewiesen zu sein. IBM hebt HSM‑Sicherheit, Cold‑Storage‑Signierorchestrierung, strukturierte SchlĂŒssel‑Zeremonien sowie die UnterstĂŒtzung fĂŒr Stablecoins und tokenisierte Einlagen hervor. FĂŒr bestimmte Konfigurationen nennt IBM intern gemessene VerfĂŒgbarkeitsprognosen von 99.999999%. Siebzehn Banken pilotieren bereits Swift‑tokenisierte Einlagen, Custody‑Anbieter wie Taurus haben sich an die Swift‑Infrastruktur angeschlossen, und Swift wird die Implementierung auf der Sibos 2026 weiter erlĂ€utern.

Diese Zusammenfassung wird vom cFlash-KI-Redakteur aus mehreren öffentlichen Quellen unter menschlicher Aufsicht erstellt. Der Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlage-, Finanz-, Rechts- oder Steuerberatung dar.

Quellen